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Wie wird CBD Öl hergestellt? Von der Pflanze bis zur Flasche

Auf der einen Flasche steht «CO₂-extrahiert», auf der nächsten «Vollspektrum». Andere Hersteller schreiben kaum etwas darüber, wie ihr CBD Öl überhaupt entsteht. Doch wie wird CBD Öl hergestellt? Und woran erkennen Sie, ob bei der Herstellung sorgfältig gearbeitet wurde?

CBD Öl wird nicht einfach aus Hanfsamen gepresst. Ausgangspunkt sind die cannabinoidreichen Teile der Hanfpflanze, vor allem Blüten und Blätter. Daraus wird zunächst ein Extrakt gewonnen. Dieser wird gereinigt, aufbereitet, mit einem Trägeröl auf die gewünschte Konzentration eingestellt und anschliessend abgefüllt. Entscheidend ist dabei nicht nur das Extraktionsverfahren. Mindestens genauso wichtig ist, was am Ende im Laborbericht der jeweiligen Charge steht.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • CBD wird hauptsächlich aus Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen – nicht aus den Samen.
  • Bei der CO₂-Extraktion löst überkritisches Kohlendioxid Cannabinoide und weitere Pflanzenstoffe aus dem Pflanzenmaterial.
  • Eine verbreitete Alternative ist die Extraktion mit Ethanol.
  • Nach der Extraktion folgen je nach Verfahren weitere Schritte wie Winterisierung, Filtration und Decarboxylierung.
  • Anschliessend wird das Konzentrat mit einem Trägeröl auf den gewünschten CBD-Gehalt eingestellt.
  • Ein chargenbezogener Laborbericht zeigt, ob CBD- und THC-Gehalt den angegebenen Werten entsprechen und welche weiteren Parameter geprüft wurden.

Der Weg zum CBD Öl:

Pflanze → Trocknung → Extraktion → Reinigung und Aufbereitung → Trägeröl → Abfüllung → Laborkontrolle

1. Der Rohstoff: Welche Pflanzenteile werden verwendet?

CBD – Cannabidiol – befindet sich hauptsächlich in den Blütenständen der Hanfpflanze. Dort sitzen winzige Harzdrüsen, die sogenannten Trichome. Sie enthalten Cannabinoide sowie Terpene und weitere Pflanzenstoffe. Die Samen der Hanfpflanze spielen dagegen eine andere Rolle. Aus Hanfsamen wird Hanfsamenöl gepresst. Es kann als Trägeröl für CBD verwendet werden, enthält von sich aus aber praktisch kein CBD. Das ist ein wichtiger Unterschied: CBD Öl und Hanfsamenöl sind nicht dasselbe. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag worauf Sie beim Kauf von CBD Öl achten sollten. Auch die Qualität des Pflanzenmaterials beeinflusst das spätere Produkt. Herkunft, Anbau, Erntezeitpunkt und Trocknung bestimmen mit, welche Pflanzenstoffe für die Extraktion zur Verfügung stehen. Unsere Pflanzen wachsen im Zürcher Oberland ohne Herbizide. Nach der Ernte werden die Blüten getrocknet und für die Extraktion vorbereitet.

2. CO₂-Extraktion einfach erklärt

Eine häufig eingesetzte Methode zur Herstellung von CBD-Extrakten ist die Extraktion mit überkritischem CO₂. Das klingt komplizierter, als es ist. Kohlendioxid kennen wir normalerweise als Gas. Wird CO₂ jedoch ausreichend unter Druck gesetzt und erwärmt, erreicht es einen sogenannten überkritischen Zustand. Oberhalb von rund 31 °C und 74 bar besitzt es Eigenschaften eines Gases und einer Flüssigkeit. Dadurch kann es tief in das Pflanzenmaterial eindringen und gleichzeitig bestimmte Pflanzenstoffe herauslösen.

Die CO₂-Extraktion in vier Schritten

  1. Die getrockneten und zerkleinerten Pflanzenteile kommen in einen druckfesten Extraktionsbehälter.
  2. CO₂ wird unter Druck gesetzt und erwärmt, bis es den überkritischen Zustand erreicht. Anschliessend strömt es durch das Pflanzenmaterial und löst unter anderem Cannabinoide und Terpene heraus.
  3. Das mit Pflanzenstoffen beladene CO₂ gelangt in einen Abscheider. Dort wird der Druck reduziert.
  4. Das CO₂ wird wieder gasförmig und trennt sich vom Extrakt. Es kann abgeführt oder erneut verdichtet und wiederverwendet werden. Zurück bleibt der Rohextrakt.

Ein Vorteil dieses Verfahrens ist, dass sich Druck und Temperatur gezielt verändern lassen. Dadurch kann die Extraktion gesteuert werden. Zudem bleibt das verwendete CO₂ nicht als klassischer Lösungsmittelrückstand im Extrakt zurück.

Der Nachteil: Die dafür benötigten Druckanlagen sind technisch anspruchsvoll und entsprechend teuer. Für unsere CBD Öle verwenden wir die CO₂-Extraktion.

Infografik zur CO₂-Extraktion von CBD – von der Hanfpflanze über die Extraktion bis zur Abfüllung als CBD-Öl.

Ethanol-Extraktion

Ethanol löst Cannabinoide sehr gut und wird deshalb häufig für Pflanzenextraktionen eingesetzt. Das Verfahren ist vergleichsweise einfach skalierbar und benötigt weniger aufwendige Drucktechnik als eine CO₂-Anlage. Ethanol kann neben Cannabinoiden auch Chlorophyll, Wachse und Fette aus dem Pflanzenmaterial lösen. Je nach gewünschtem Pflanzenprofil kann dies gezielt genutzt werden; zugleich können anschliessend weitere Aufbereitungsschritte notwendig sein. Das Ethanol muss danach wieder aus dem Extrakt entfernt werden. Sauber durchgeführt kann auch dieses Verfahren hochwertige Extrakte liefern. Bei lösungsmittelbasierten Verfahren ist deshalb interessant, ob der Laborbericht entsprechende Rückstandsanalysen enthält.

Andere Methoden: Olivenöl, Butan

CO₂ ist nicht die einzige Möglichkeit, Cannabinoide aus Hanf zu extrahieren. Zu den weiteren Verfahren gehören insbesondere Ethanol sowie Extraktionen mit Pflanzenölen oder Kohlenwasserstoffen.

Extraktion mit Pflanzenöl

Cannabinoide lassen sich auch direkt in einem Pflanzenöl wie Olivenöl lösen. Das Verfahren ist technisch einfach. Es entsteht allerdings direkt ein verdünnter Ölauszug statt eines konzentrierten Extrakts. Dadurch sind Weiterverarbeitung und exakte Standardisierung schwieriger.

Extraktion mit Butan und anderen Kohlenwasserstoffen

Auch Kohlenwasserstoffe können Cannabinoide effizient aus Pflanzenmaterial lösen. Solche Stoffe sind jedoch leicht entzündlich und erfordern geeignete geschlossene Anlagen sowie eine sorgfältige Entfernung und Kontrolle möglicher Lösungsmittelrückstände. Für klassische CBD Öle begegnet man diesem Verfahren deshalb seltener.

Die Extraktionsverfahren im Vergleich

Verfahren Lösungsmittel Vorteile Zu beachten
CO₂-Extraktion Überkritisches CO₂ Gut steuerbar, moderate Temperaturen, CO₂ trennt sich nach Druckentlastung vom Extrakt Aufwendige und teure Technik
Ethanol-Extraktion Ethanol Verbreitet, effizient, gut skalierbar Zusätzliche Reinigung und Entfernung des Ethanols erforderlich
Pflanzenöl z. B. Olivenöl Einfaches Verfahren Verdünnter Auszug, schwerer exakt zu standardisieren
Kohlenwasserstoffe z. B. Butan Effiziente Extraktion bei niedrigen Temperaturen möglich Entzündlich; Rückstände müssen kontrolliert werden

Die Extraktionsmethode allein entscheidet also nicht darüber, ob ein CBD Öl gut oder schlecht ist. Entscheidend ist, wie kontrolliert der gesamte Prozess durchgeführt wird und was die Analyse des fertigen Produkts zeigt.

Was passiert nach der Extraktion?

Nach der Extraktion liegt zunächst ein dunkler und zähflüssiger Rohextrakt vor. Bis daraus ein fertiges CBD Öl wird, sind weitere Verarbeitungsschritte notwendig. Welche davon eingesetzt werden, hängt vom Herstellungsverfahren und vom gewünschten Endprodukt ab.

Winterisierung und Filtration

Bei der Winterisierung wird der Extrakt in Ethanol gelöst und stark abgekühlt, beispielsweise auf etwa –20 °C. Dadurch können Wachse und Fette ausfallen. Diese Feststoffe werden anschliessend herausgefiltert und das Ethanol wieder entfernt. Das Ergebnis ist ein weiter gereinigter Extrakt.

Decarboxylierung

In der frischen Hanfpflanze liegt ein grosser Teil des späteren CBD zunächst als CBDA vor. Durch Wärme wird CBDA in CBD umgewandelt. Dieser Vorgang heisst Decarboxylierung. Temperatur und Dauer müssen dabei kontrolliert werden, da insbesondere flüchtige Pflanzenstoffe empfindlich auf Wärme reagieren können.

5. Vom Extrakt zum fertigen CBD Öl

Der gereinigte Extrakt ist sehr konzentriert und zähflüssig. Für ein gebrauchsfertiges CBD Öl wird er deshalb mit einem Trägeröl vermischt. Typische Trägeröle sind:

  • Hanfsamenöl
  • MCT-Öl
  • Olivenöl

Bei unseren CBD Ölen verwenden wir kaltgepresstes Hanfsamenöl, das bei höchstens 37 °C gepresst wird. Zusätzlich verfeinern wir unser Aromaöl mit einem Rosmarinextrakt. Dieser verleiht dem Öl einen angenehm frischen, natürlichen Duft und sorgt für eine wohltuende Atmosphäre, die den Raum auf angenehme Weise erhellt.

Über das Verhältnis zwischen Extrakt und Trägeröl lässt sich der gewünschte CBD-Gehalt einstellen. Unser CBD Öl PURE gibt es beispielsweise mit 6 %, 16 % und 26 % CBD. Das hochwertige Hanfsamenöl beziehen wir ausserdem von einem Bio-Bauern aus dem Zürcher Oberland. Was diese Prozentangaben konkret bedeuten, erklären wir im Beitrag CBD Öl Testsieger Schweiz.

Automatisierte Abfüllung von CBD-Öl in Braunglasflaschen in einer Produktionsanlage.

6. Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat

Nach der Extraktion kann der gewonnene Extrakt unterschiedlich weit verarbeitet und gereinigt werden. Bei einem Vollspektrum-Produkt bleiben neben CBD weitere Bestandteile der Hanfpflanze erhalten. Bei einem CBD-Isolat wird CBD dagegen sehr weitgehend von anderen Pflanzenbestandteilen getrennt. Welche Variante sich wie unterscheidet, erklären wir ausführlich in unserem Vergleich Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat. Nach der Einstellung auf die gewünschte Konzentration wird das CBD Öl abgefüllt. Eine Chargennummer ermöglicht es, das fertige Produkt der entsprechenden Produktion und Analyse zuzuordnen.

Wie erkennst man hochwertiges CBD Öl?

Auf einer Flasche kann vieles stehen. Aussagekräftiger wird es, wenn die Angaben nachvollziehbar dokumentiert sind. Ein wichtiger Anhaltspunkt ist deshalb ein Certificate of Analysis (COA) beziehungsweise ein Laborbericht für die konkrete Charge.

So prüfen Sie einen Laborbericht

Achten Sie insbesondere auf:

Chargennummer: Der Bericht sollte eindeutig zu der Charge auf Ihrer Flasche gehören.
Datum: Die Analyse sollte zur entsprechenden Produktion passen und nicht irgendeinen alten Messwert zeigen.
CBD-Gehalt: Der gemessene Wert sollte zur deklarierten Konzentration des Produkts passen.
THC-Gehalt: Der Bericht zeigt, welcher THC-Gehalt in der untersuchten Probe gemessen wurde.
Prüfumfang: Schauen Sie nicht nur darauf, ob ein Laborbericht vorhanden ist, sondern auch darauf, was untersucht wurde. Je nach Produkt und Analyse können beispielsweise Cannabinoide und weitere Reinheitsparameter geprüft werden.
Labor: Der Bericht sollte erkennen lassen, welches Labor die Analyse durchgeführt hat.

Ein Laborbericht macht damit transparent, was tatsächlich in der untersuchten Charge gemessen wurde. Er ersetzt nicht die Beurteilung des gesamten Herstellungsprozesses, ist aber wesentlich aussagekräftiger als ein Qualitätsversprechen auf dem Etikett. Unsere aktuellen Analysen können auf Anfrage gerne zugestellt werden.

Was sagt die Farbe oder der Duft eines CBD Öls aus?

Zwei CBD Öle mit demselben Prozentwert können unterschiedlich aussehen oder riechen. Das ist nicht automatisch ein Qualitätsunterschied. Extraktionsverfahren, Reinigungsgrad, Pflanzenmaterial, Terpenprofil und Trägeröl können das Endprodukt beeinflussen. Vollspektrum-Produkte besitzen deshalb häufig einen ausgeprägteren pflanzlichen Duft als stark gereinigte Produkte oder Isolate.

Für unser CBD Öl PURE verwenden wir die CO₂-Extraktion, während unser ENTRIE CBD Öl mit Ethanol extrahiert wird. So können wir das Extraktionsverfahren gezielt auf das gewünschte Pflanzenprofil abstimmen und wichtige Eigenschaften der Pflanze erhalten. Bei der Ethanol-Extraktion werden beispielsweise auch chlorophyllhaltige Pflanzenbestandteile mit extrahiert. Ein auffällig raniziger Geruch kann dagegen auf ein Problem mit dem Öl oder seiner Lagerung hindeuten. Die Prozentzahl auf der Flasche erzählt also nur einen Teil der Geschichte.

Laborantin analysiert CBD-Öl und Cannabinoide im Labor neben einer Hanfpflanze.

Häufige Fragen zur Herstellung von CBD Öl

Wie wird CBD Öl hergestellt?

CBD Öl wird aus cannabinoidreichen Teilen der Hanfpflanze hergestellt. Zunächst werden die Pflanzenstoffe beispielsweise mit CO₂ oder Ethanol extrahiert. Der Extrakt wird anschliessend je nach Verfahren gereinigt und aufbereitet, mit einem Trägeröl auf die gewünschte Konzentration eingestellt und abgefüllt.

Ist CO₂-Extraktion besser als Ethanol-Extraktion?

Beide Verfahren können geeignete Extrakte liefern. CO₂ lässt sich über Druck und Temperatur steuern und trennt sich nach der Extraktion wieder vom Extrakt. Dafür benötigt das Verfahren aufwendige Drucktechnik. Ethanol ist ebenfalls ein etabliertes Extraktionsmittel. Nach der Extraktion muss es jedoch wieder entfernt werden und der Extrakt benötigt häufig weitere Reinigungsschritte. Deshalb sollte nicht allein das verwendete Verfahren beurteilt werden. Wichtig sind ein kontrollierter Herstellungsprozess und die Analyse des fertigen Produkts.

Was bedeutet Winterisierung?

Die Winterisierung ist ein Reinigungsschritt. Dabei wird der Extrakt beispielsweise in Ethanol gelöst und stark abgekühlt. Wachse und Fette können dadurch ausfallen und anschliessend herausgefiltert werden. Danach wird das Ethanol wieder entfernt.

Was bedeutet COA bei CBD Öl?

COA steht für Certificate of Analysis. Dabei handelt es sich um einen Analysebericht zu einer Probe beziehungsweise Charge. Er kann unter anderem die gemessenen CBD- und THC-Werte sowie – abhängig vom Prüfumfang – weitere Analyseparameter enthalten. Achten Sie insbesondere auf Chargennummer, Datum, untersuchte Parameter und das ausführende Labor.

Ist CBD Öl dasselbe wie Hanföl?

Nein. CBD Öl enthält einen aus cannabinoidreichen Pflanzenteilen gewonnenen Extrakt. Hanfsamenöl wird dagegen aus den Samen der Hanfpflanze gepresst und enthält von sich aus praktisch kein CBD.

Von der Pflanze bis zur Flasche: Transparenz zählt

Bei der Herstellung eines CBD Öls greifen viele Schritte ineinander: Pflanzenmaterial, Extraktion, Reinigung, Einstellung der Konzentration, Abfüllung und Qualitätskontrolle. Deshalb würde ich die Qualität eines Öls nicht allein an Begriffen wie «CO₂-extrahiert» oder «Vollspektrum» festmachen. Interessanter ist, ob ein Hersteller nachvollziehbar erklärt, wie er produziert und was er tatsächlich prüfen lässt.

Bei Qualicann verwenden wir für unsere CBD Öle CO₂- und Ethanol extrahierte Hanfextrakte und kaltgepresstes Hanfsamenöl eines Bio-Bauers. Die einzelnen Chargen lassen sich über die dazugehörigen Laborberichte nachvollziehen. Sie möchten sehen, was am Ende dieses Herstellungsprozesses entsteht?

Quellen

  • Moreno, T., Montañés, F., Tallon, S. J., Fenton, T. & King, J. W. (2020): Extraction of cannabinoids from hemp (Cannabis sativa L.) using high pressure solvents: An overview of different processing options. The Journal of Supercritical Fluids, 161, 104850. Zum Fachartikel / DOI
  • Fućak, T., Kreft, S., Svedružić, Ž. M. & Tavčar, E. (2023): Mechanism and kinetics of CBDA decarboxylation into CBD in hemp. Journal of Plant Biochemistry and Biotechnology, 32, 608–621. Zum Fachartikel / DOI
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Cannabis – THC-armer Cannabis und Cannabidiol (CBD). Informationen zur Schweizer Rechtslage und zu CBD-Produkten. Zur BAG-Seite
  • Raber, J. C. et al. / Fachübersicht: Extraction of Cannabinoids from Cannabis sativa L. (Hemp)—Review. Agriculture, 11(5), 384 (2021). Überblick über Extraktionsverfahren sowie nachgelagerte Aufbereitungsschritte wie Winterisierung und Filtration. Zum Fachartikel
Bild von Vilas Kessler

Vilas Kessler

Vilas ist nicht nur langjähriger Freund der beiden Geschäftsführer, er ist auch im Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Mit viel Motivation und Herzblut kümmert er sich im Innen- und Aussen-dienst um unsere Kunden, das Marketing und den Verkauf. Wenn er nicht gerade am Arbeiten ist, trifft man ihn beim Sport, mit Freunden in den Bergen oder beim Bearbeiten eines seiner vielen privaten Projekte an. Er ist immer für einen Spass zu haben und bringt überall hin gute Laune mit.
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